Kjeldahl-Analysator
Die Kjeldahl-Methode existierte erstmals 1883 und wurde von einem dänischen Chemiker namens Johan Kjeldahl entwickelt. Diese Methode wurde speziell zur Bestimmung des Stickstoffgehalts in organischen und anorganischen Substanzen entwickelt.
Heutzutage werden Stickstoffbestimmungen nach Kjeldahl für verschiedene Proben wie Abwasser, Erde, Düngemittel, Fleisch, Futtermittel, Getreide und viele andere Substanzen verwendet. Die Methode wird auch zur Schätzung des Proteingehalts in Lebensmitteln verwendet.
Kjeldahl-Apparate und -Geräte
Die Kjeldahl-Methode wurde zunächst unter Verwendung von Steinabzügen und Gasmänteln durchgeführt. Einige Jahre später wurden Makro-Kjeldahl-Aufschlüsse sowie Destillationsgeräte entwickelt und verwendet. Die Ausrüstung bestand ebenfalls aus Kjeldahl-Kolben. Es gibt eine Miniaturversion der Ausrüstung, die als Mikro-Kjeldahl-Ausrüstung bekannt ist und aus kleineren Einheiten besteht.
In den letzten Jahren hat sich die Ausrüstung noch weiter verändert und es werden Heizblöcke aus Aluminium oder Keramik verwendet. Diese Anordnung kann sogar mehrere gerade Aufschlussröhrchen gleichzeitig aufnehmen. Darüber hinaus werden „Blockaufschlussgeräte“ neben Tischdestillationseinheiten mit Dampferzeugern verwendet, um die Destillationszeit zu verkürzen. Die Ausrüstung besteht meist aus korrosionsbeständigen Materialien.
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